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Es geht heimwärts

Es geht heimwärts
04.07.2014

Die Beine sind leer, die Strassen werden flacher.. Es geht nun definitiv heimwärts. Wir verlassen das gebirgige Terrain und peilen die Heimat an.

Sicherlich kann diese Behauptung nicht auf alle Teilnehmer bezogen werden. Aber wenn die Anzahl an Kaffeepausen zunimmt, kein Mitglied der Gruppe mehr Führungsarbeit leisten möchte und bei Etappenankunft lieber ein Bier als der Regishake konsumiert wird, so sind das die typischen Anzeichen dafür, dass die Stunden im Sattel gezählt sind.

Die heutige  Etappe von Klosters nach Rämismühle wies erstmals in dieser Woche ein negatives Streckenprofil. Bei sommerlichen Temperaturen peilten alle Gruppen - bis auf die Erste, die den Weg über die Bündner Rebberge suchte - den direkten Weg nach Winterthur an. Dabei wurden - wie es sich für die vorletzte Etappe gehört - ordentlich Kaffeepausen eingelegt. Dank der prächtigen Windverhältnisse wurden trotz Bummel-Stimmung im Feld Rekord-Schnitte um die 30 km/h zurückgelegt.

In der morgigen Etappe von Rämismühle (ZH) nach Basel wird - ähnlich der letzten Etappe der Tour de France - die Ankunft in Basel zelebriert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gegen 15.00 Uhr geschlossen auf dem Messeplatz ankommen, wo ein ausgiebiges Apéro den Schluss der Tour krönen wird. In feierlicher Stimmung werden dann auch die Teilnehmer-Zertifikate übergeben, die die hervorragende Leistung der Athleten schriftlich belegt.